Ju Honisch ist zurück

Bild Copyright Arne Homborg

Ich kenne Ju gefühlt schon seit Ewigkeiten. Bei Feder & Schwert habe ich zahlreiche ihrer immer unterhaltsamen und immer schwer-gewichtigen Bücher betreut: Das Obsidianherz, das zweibändige Mammutwerk Salzträume, Jenseits des Karussells und schließlich Schwingen aus Stein, mit dem sie den Seraph gewonnen hat.
Nach einem kurzen Umweg über zwei große Publikumsverlage, wo ihre Publikationen teils nicht die erforderliche Aufmerksamkeit des Verlages, teils nicht die gewünschte Publikumsresonanz gefunden haben, meldet sich Ju nun mit einem neuen Projekt unter dem Arbeitstitel Weltendiebe zurück, für das sie sich für den Weg des Selfpublishings entschieden hat.

Im Mittelpunkt der im besten Sinne fantastischen Geschichte stehen die 23-jährige Anne und ihre hochbegabte 16-jährige Schwester Ev, die seit dem Tod ihrer Eltern mit ihrer Großmutter zusammenleben. Als Annes Chef sowie ihre ungeliebte Kollegin plötzlich verschwinden, übernimmt ein seltsamer Fremder die Firmenleitung. Dass dieser aus einer anderen Dimension stammt, ahnt Anne zunächst nicht. Im Hier und Jetzt will er Wissen stehlen, das in seiner Dimension verlorengegangen ist.

Doch ein weiterer Weltenspringer folgt diesem ersten: Kerder, der Vollstrecker. Seine Aufgabe ist es, die Integrität der Sphären zu bewahren, koste es, was es wolle – und seien es die Leben der Menschen in dieser unserer Welt …

Mehr sei noch nicht verraten, nur so viel: Ju hat mich mit dem Lektorat dieses fulminanten neuen Werkes betraut, und das Projekt macht mir einen Riesenspaß. Das Buch wird spätestens zur (Online)-Buchmesse Saar (18.-20. Juni ) fertig sein. Seid gepannt!

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