Fantastischer BuCon

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An Samstag, 23. 10., findet auch in diesem Jahr – wie an jedem Frankfurter-Buchmesse-Samstag – die BuCon statt. Coronabedingt beschränkt sie sich dieses jahr auf eine Online-Veranstaltung.

Den Gesamtüberblick über das überaus reizvolle Programm findet ihr unter der URL im obigen Logo. Hier kurz zusammengefasst das, was Lindwurm und unser SF-Schwesterimprint Plan 9 so anbieten:

UhrzeitAutor:inTitel der LesungModeration
12 UhrPetra JörnsIm Licht der Horen 2 – AnatoleSandra Thoms, Inhaberin, Bedey&Thoms Media
13 UhrChristian MetzgerSelbst Feen können sterbenOliver Hoffmann, Programmleitung Lindwurm
14 UhrKia KahawaEndstationSandra Thoms, Inhaberin, Bedey&Thoms Media
15 UhrNadine Muriel und Rainer WüstDas geheime SanatoriumOliver Hoffmann, Programmleitung Lindwurm
16 UhrLucian CaligoDie EisenritterSandra Thoms, Inhaberin, Bedey&Thoms Media
17 UhrHelena WagenschutzDie WahrhaftigenOliver Hoffmann, Programmleitung Lindwurm

Außerdem rede ich am Samstagabend von 19:30 bis 20:00 Uhr im Rahmen der virtuellen BuCon auf Twitch eine halbe Stunde mit meiner Chefin und Kollegin:

Fantasy oder Science-Fiction: Wo verlaufen die Grenzen?
Ist das Fantasy oder Science-Fiction – nicht immer ist die Frage so einfach zu beantworten, wie es scheint. Wo sind die Grenzen und wo verschwimmen sie? Dazu unterhalten sich Sandra Thoms und Oliver Hoffmann, die Programmleitungen von Plan9 und Lindwurm. Plan9 und Lindwurm sind die beiden Phantastik-Imprints der Bedey & Thoms Media. Vielfalt durch Gemeinschaft – das ist das Motto, und deshalb vereinen wir unter unserem Dach Verlage aus sämtlichen belletristischen Genres. Als Teil der Verlags-WG deckt Plan9 das Genre Science-Fiction ab, während Lindwurm sich der Fantasy widmet.
Die Geschichten von Plan9 durchbrechen gängige Vorstellungen von Gesellschaft und zeigen, was sein könnte, wie Technik und vor allem künstliche Intelligenz den Alltag verändern, und das immer mit einem besonderen Blick auf die Rolle der Frau, denn die Zukunft ist weiblich. Natürlich bleibt die Zukunft ein Abenteuer, so wie unsere Bücher.
Aus der Leidenschaft für alles Fantastische heraus entstanden bietet Lindwurm vor allem High und Urban Fantasy ein Zuhause. Neben neuen Welten und der bekannten, in der es mindestens ebenso viel neu zu entdecken gibt, finden wir den Zauber auch in Galaxien und überall dort, wo er vielleicht nicht zu vermuten war.
Mehr unter:
https://www.plan9-verlag.de/
https://www.lindwurm-verlag.de/
https://www.bedey-media.de/

Wir freuen uns, euch virtuell begrüßen zu dürfen!

Lindwurm goes Dreieich

Das neue Logo

Die ersten Großereignisse des Herbstes werfen ihre Schatten voraus, also zückt die Terminkalender.

Am 20. und 21. 11. findet (auch dieses Jahr online) die Dreieich-Con statt. ich selbst werde am 20. 11. um 11 Uhr eine Viertelstunde lang live und in Farbe den Verlag vorstellen und (so vermute ich) Fragen dazu beantworten.

Und die wunderbare E. S. Schmidt wird ein Panel bestreiten, bei dem sie hoffentlich unter anderem aus ihrem dann brandneu erschienenen Zweiteiler Welt der Schwerter liest.
More details to come – stay tuned!

Wann ist ein Mann ein Mann?

Heute zeige ich euch mal den Zweiteiler, den ich gerade für Lindwurm bearbeite. Ich kann leider nicht behaupten, ihn eingekauft zu haben, aber wäre ich bereits am Ruder gewesen, als die Entscheidung anstand, ich hätte es getan. So habe ich nun die Freude, das Werk zu lektorieren und die Autorin auf den letzten Schritten des Weges zu begleiten.

Worum geht es?

Eine Welt, die den besten Krieger zum König kürt, wird immer eine Welt der Schwerter bleiben

Erst die Ehe mit der Hohepriesterin Lynn garantiert Prinz Siluren dem Zauderer die Königskrone. Sein Halbbruder, Cordian der Kaltblütige, soll die Braut zum Schloss eskortieren. Doch während ihrer Reise fällt die Armee des Nachbarreichs ins Land ein.

Coridan versucht, Lynns Leben zu schützen. Die hingegen bemüht sich herauszufinden, welche Pläne die Erdmutter für sie und ihr Land hat. Sie trägt das Mal der Göttin auf der Stirn, dessen Anblick jeden Mann in Liebe entbrennen lässt, doch darf sie ihr persönliches Glück über das des Reiches stellen?

Siluren wird derweil von seinem Vater in eine abgelegene Burg in Sicherheit gebracht, da Kampf und Krieg nie seine Stärken waren. Er ahnt jedoch, dass er mit einem Sieg endlich den Respekt des Vaters erringen würde. Doch zu welchem Preis?

Ab Herbst könnt ihr es herausfinden …

Die harten Fakten im Überblick:

Autorin: E. S. Schmidt
Titel: Welt der Schwerter I & II
Verlag: Lindwurm
Erscheinung: Oktober bzw. November 2021
Lektorat: Oliver Hoffmann
Format: Softcover , je ca. 320 S., ca. 15 € (auch als eBook erhältlich)

Wer zur Hölle ist eigentlich … Tom Flambard?

Manchmal läuft es seltsam im Verlagsgeschäft. Kennt ihr diese Enthüllungsreportagen, bei denen Kronzeugen im Schattenriss mit einer Baseballkappe auf dem Kopf hinter einem semitransparenten Wandschirm sitzen und über einen Stimmverzerrer sprechen, um nicht erkannt zu werden?

So ähnlich war es, als ich mit Tom Flambard über den Ankauf seiner drei Fantasy-Kriminovellen um das ungleiche Ermittlerduo Grünblatt & Silberbart sprach. Zustandegekommen war das konspirative Treffen durch eine namhafte Agentin – und da saß er nun also, der große Unbekannte, und steckte mich an mit der Begeisterung für sein neues Werk.

Worum es geht, ist eigentlich rasch erzählt. Ein übergewichtiger, korrupter Stadtgardist und ein leichtfüßiger elbischer Langfinger begegnen einander – und es ist Abneigung auf den ersten Blick. Doch eine Explosion auf dem Wazaar, dem ältestem Marktplatz der fantastischen Metropole Brae Flammar (ja, es gibt eine Stadtkarte im Buch!), zwingt sie zur Zusammenarbeit. Am Ende dürfen sich die Leser:innen über drei spannenden High-Fantasy-Novellen aus der Feder eines deutschen Bestsellerautors freuen, der hier inkognito schreibt.

Aber wer ist dieser Tom Flambard, der hier mit solcher Verve, Finesse und Leichtigkeit Holmes & Watson in fantastischen Inkarnationen beschwört? Er selbst und seine Agentin hüllen sich in Schweigen. Doch die Gerüchteküche brodelt. Man munkelt, er habe seinen wahren, allseits bekannten Namen zur Kenntlichkeit verändert. Man munkelt gar, Teile des Namens seien unverändert geblieben.

Man munkelt viel. Ich kann es euch nicht sagen. Die Spurensuche hat begonnen. Aber ich kann versprechen: Lesen lohnt sich!

Die harten Fakten im Überblick:

Autor: Tom Flambard
Titel: Grünblatt & Silberbart
Verlag: Lindwurm
Erscheinung: November 2021
Lektorat: Textmenschen, Julia Becker & Oliver Hoffmann
Format: Hardcover m. Lesebändchen, ca. 240 S., ca. 15 € (auch als eBook erhältlich)

Auf Europareise mit London Rose

Mord (und Baklava) (London Roses Europareise - Band 1) von Blake Pierce -  eBook | Thalia

Seit einer Weile habe ich das Vergnügen, für die Lukeman Literary Agency in New York als Übersetzer eine wunderbare Cosy-Krimi-Reihe zu betreuen: London Roses Europareise. Mord (und Baklava) heißt der erste Roman der charmanten neuen Reihe des Bestsellerautors Blake Pierce.

Worum geht es? Als London Rose, 33, von ihrem langjährigen Freund einen Heiratsantrag erhält, wird ihr klar, dass ihr ein stabiles, vorhersehbares, vorherbestimmtes (und leidenschaftsloses) Leben blüht, wenn sie ja sagt. Sie nimmt reißaus – und heuert jenseits des Atlantiks als Social Director auf einem europäischen High-End-Flusskreuzfahrtschiff an. London ist auf der Suche nach einem romantischen, aufregenden Leben und hofft, es auf den Flüssen Europas zu finden.

Zunächst ist sie begeistert: Die europäischen Städte sind für die junge Amerikanerin klein, historisch und charmant. Jeden Abend sieht sie einen neuen Hafen, probiert eine endlose Reihe von neuen Gerichten und trifft interessante Leute. Es ist der Traum einer jeden Reisenden – und alles andere als vorhersehbar.

Aber als bei einem Landgang in Ungarn plötzlich eine wohlhabende, anspruchsvolle Passagierin tot aufgefunden wird, wird es unangenehm. Da London die letzte war, die die Tote lebend gesehen hat, fällt der Verdacht auf sie. Ihr bleibt keine andere Wahl, als mit ihrem neuen Gefährten (dem Hund der Toten) das Verbrechen aufzuklären, um ihre Kreuzfahrtlinie und sich selbst zu retten.

Das Ganze ist komisch, romantisch, liebenswert und begeistert sich für Europas Sehenswürdigkeiten, Kultur und Kulinarik. London Roses Europareise bietet eine lustige und spannende Tour durch das Herz der Alten Welt, gepaart mit spannenden Krimihandlungen.

Buch 2, Tod (und Apfelstrudel), das natürlich in Österreich spielt, ist ebenfalls bereits erhältlich, Band 3, Verbrechen (und Bier), angesiedelt auf einem Bamberger Bierfest, kommt im Mai.

Der Lindwurm erhebt sich

… so steht es auf der Homepage des Fantasy-Imprints der Verlagsgruppe Bedey & Thoms Media. Wie schon auf Facebook kurz berichtet, werde ich – und das ist kein Aprilscherz – ab 1. 4. dort die Programmleitung übernehmen.
Zwar fühle ich mich schon ein wenig alt, seit Geschäftsführerin Sandra Thoms mich in ihrer Presseerklärung zu dieser Personalie als „Urgestein in Sachen Phantastik“ bezeichnet hat, aber tatsächlich war ich sofort angefixt, als sich dieses neue Aufgabenfeld aufgetan hat. Und obgleich uralt, verpasse ich meinem neuesten Baby erst einmal einen Facelift: Das „Verlag“ verschwindet aus dem Namen, und es wird künftig nur noch Lindwurm heißen – dass es sich nicht um eine Autowerkstatt handelt, versteht sich, denke ich, von selbst.
Ich hoffe sehr, dank meiner langjährigen Branchenerfahrung den Lindwurm zur neuen Heimat unkonventioneller Phantastik in Deutschland machen zu können. Als kleiner(er) Verlag haben wir zweifelsohne die Möglichkeit, mutiger zu sein als Publikumsverlage, bei denen „das Fantasyzeug“ vermutlich bis in alle Ewigkeit das ungeliebte, wenn auch umsatzträchtige Stiefkind bleiben wird.
Erst mal verwalte ich noch eine Weile das Erbe meiner Vorgängerin Laura Künstler; „mein“ erstes Novitätenprogramm ist Frühjahr 2022. Meinen ersten Einkauf habe ich schon getätigt: Die Wahrhaftigen aus der Feder von Helena Wagenschütz, und einen wunderbaren Zweiteiler lektoriere ich auch gerade. Aber damit ist der Hunger des Lindwurms natürlich nicht einmal annähernd gestillt – also, ihr Urban-Fantasy-Afficionados, ihr Schwertschwinger, ihr Geschichtenweber und Garnspinner: Wir lesen uns!

Ju Honisch ist zurück

Bild Copyright Arne Homborg

Ich kenne Ju gefühlt schon seit Ewigkeiten. Bei Feder & Schwert habe ich zahlreiche ihrer immer unterhaltsamen und immer schwer-gewichtigen Bücher betreut: Das Obsidianherz, das zweibändige Mammutwerk Salzträume, Jenseits des Karussells und schließlich Schwingen aus Stein, mit dem sie den Seraph gewonnen hat.
Nach einem kurzen Umweg über zwei große Publikumsverlage, wo ihre Publikationen teils nicht die erforderliche Aufmerksamkeit des Verlages, teils nicht die gewünschte Publikumsresonanz gefunden haben, meldet sich Ju nun mit einem neuen Projekt unter dem Arbeitstitel Weltendiebe zurück, für das sie sich für den Weg des Selfpublishings entschieden hat.

Im Mittelpunkt der im besten Sinne fantastischen Geschichte stehen die 23-jährige Anne und ihre hochbegabte 16-jährige Schwester Ev, die seit dem Tod ihrer Eltern mit ihrer Großmutter zusammenleben. Als Annes Chef sowie ihre ungeliebte Kollegin plötzlich verschwinden, übernimmt ein seltsamer Fremder die Firmenleitung. Dass dieser aus einer anderen Dimension stammt, ahnt Anne zunächst nicht. Im Hier und Jetzt will er Wissen stehlen, das in seiner Dimension verlorengegangen ist.

Doch ein weiterer Weltenspringer folgt diesem ersten: Kerder, der Vollstrecker. Seine Aufgabe ist es, die Integrität der Sphären zu bewahren, koste es, was es wolle – und seien es die Leben der Menschen in dieser unserer Welt …

Mehr sei noch nicht verraten, nur so viel: Ju hat mich mit dem Lektorat dieses fulminanten neuen Werkes betraut, und das Projekt macht mir einen Riesenspaß. Das Buch wird spätestens zur (Online)-Buchmesse Saar (18.-20. Juni ) fertig sein. Seid gepannt!

Waldkolonie zum Schnuppern

Das Cover des dt. Originals

Vor zwei Wochen hatte ich von meiner Krimiübersetzung ins Englische erzählt. Die Arbeiten haben begonne, und voilà – ohne großes Gerede hier zum Schnuppern ein erster „Blick ins Buch.“ Viel Spaß beim Lesen.

Part 1

Chapter 1 – April 19th, 2019

Sven Ullmann lay stretched out in his bed on his back, staring at the ceiling. He immediately sensed that something was different. But he could not tell what had changed. He remained motionless, continuing to stare at the ceiling, trying to grasp where this impression came from. Suddenly, he realized what was different. It was distinctly quieter than usual. The hissing and the drumming that had become a constant companion over the past few weeks were gone. The background noise had been disturbing at first, but at some point, it had become a permanent backdrop. Now, this hissing and drumming had disappeared. From one day to the next. Just like that. Overnight. The rain had stopped.

In the last few weeks, not a day had gone by without some media report about this constant rain. Meteorologists spoke of a phenomenon unprecedented since the beginning of weather records. Most people simply called this continuous downpour the longest rain ever. Incessant rain for more than four weeks. It was not a string of showers with brief interruptions. Nor was it a lingering light summer rain. It was deluge that had lasted for weeks and affected large parts of southern Germany. Incessantly, low pressure systems brought in new rain clouds from France that stuck to the Alps. But now, the rain had finally stopped. Just like that.

Ullmann sat on the edge of his bed. It was Friday, and the change in the weather brought completely new possibilities for his day. Even though it had been quite warm for this time of the year in recent weeks, the rain had made almost any outside activity impossible. For Ullmann, this had been a special challenge. Normally, he jogged in the nearby forest three or even four times a week. In all weathers. Just under 15 kilometers per run, after which he always felt high, as if he could achieve anything imaginable. But in recent weeks, even he had had to surrender to this weather. It had just been too bad. A few days after the rain had started, he had tried. However, after a few meters he had been soaked to the skin already.

***

The rain had soaked the earth and the dead wood lying on the ground. The rays of the sun were already strong enough in April to create a comforting warmth, although the air was still cool. The trees were not in full leaf yet, and the sun reached the ground even in more densely wooded areas. The light shows the sunlight created were stunning. No human being could have imagined them. In some places, the ground fog lingered and refracted the rays of sunlight into many different colors. Everywhere the ground steamed and unleashed a plethora of warm, earthy, and sweet smells. Ullmann deliberately breathed slowly and deeply and was relieved that he had found his usual jogging rhythm so quickly after all. There was no one else about. He had the forest to himself.

Ullmann always jogged along the same path. At first it went deep into the forest, away from the residential areas. Large, old coniferous and deciduous trees rose on both sides of the path. Later, the path made a sweeping arc that brought it almost back to the residential areas. About halfway through the trail, there was a fork in the road that allowed for variable lengths of running. There was the longer trail that meandered through the woods in a wide arc, and there was a shortcut. Ullmann always took the long way. Not only because the eight kilometers of the shorter path were not enough for him. On the long path, he very rarely encountered dog owners. Thus, he run his kilometers there undisturbed and without having to watch out for unleashed dogs. There was almost nothing that he hated more than dog owners who energetically roared the names of their dogs through the forest without having the slightest ideas where their furry friends were at the moment. The dogs in turn ignored their masters and mistresses calling, frolicked between the trees and chased the forest animals. Or they hunted joggers and cyclists. On this day, too, Ullmann took the long path that meandered through remarkably diverse forest at the fork in the road. Densely wooded parts alternated with new, freshly reforested sections of forest. This made this running route so rich in variety and interesting for Ullmann. About halfway along the path came a section where there were very closely planted old conifers. Here, the light almost did not reach the ground at all, and therefore the otherwise very lush ground vegetation had disappeared completely and given way to a carpet of old brown needles. Only isolated rays of sunlight broke through the treetops and produced small beams of brightness in the otherwise rather dim light.

F&S reloaded

Der F&S-Schrein

Langsam wird’s …
Nach einer sich schier unsäglich lange hinziehenden Renovierungsphase haben die Feder&Schwert-Produkte wieder ihre alte wie neue Heimat in unserem Wohnzimmer bezogen.
Sie haben jetzt ein großes Setzkastenregal aus einem bekannten schwedischen MöbelhausTM ganz für sich, mussten lediglich aufgrund der Nähe zur Küche ein klein wenig Platz an ein paar Kochbücher abtreten. Ein paar wenige Titel wohnen derzeit auf meinem Schreibtisch, weil ich damit … Dinge tue, und die beiden großen Umzugskartons im Vordergrund harren noch ihrer Umlagerung – aber es ist ja auch noch ein wenig Platz. Ein Monument für über 25 Jahre Verlagstätigkeit …
Jetzt kann das neue Sofa kommen.